Unter dem medizinischen Fachbegriff „Thoraxprellung“ versteht man eine starke Verletzung des Oberköpers. Am häufigsten kommt diese Verletzungsart beim Traumata vor. Insbesondere passiert es bei diversen Unfällen. Je nach der Kompliziertheit fühlt sich ein Betroffener unwohl. Zudem entsteht langfristige Bewegungsbeschränkung. Eine Heilungsphase kann nach de statistischen Angaben bis zu einem Monat dauern. Normalerweise sind innere Organe und Knochen bei der Brustverletzung nicht beschädigt. Trotzdem gibt es eine Reihe von kompliziertesten Unfällen, die ab und zu Verletzung von inneren Organen und Knochenbruch garantieren.

Rund um eine Brustverletzung

Erfahrene Fachmänner und Ärzte weisen darauf hin, dass die medikamentöse Behandlung dieses Traumatas sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Die Folgen dieser Verletzung können vielfältig sein. In erster Linie kann sich ein Kranker nicht bewegen. Da jede Bewegung unerträgliche Schmerzen im Körper verursacht.

Wenn äußere Kräfte auf die menschliche Brust einen starken Einfluss ausüben, entsteht die Thoraxprellung. Äußerlich kann der Verletze die Merkmale bzw. Veränderungen nicht merken. Aber die grundsätzliche Untersuchung und Anamnese können die Verletzung diese Art feststellen.

Durch Stürze auf den Brustkorb entwickelt sich die starke Brustprellung. Normalerweise kommt eine Brustprellung beim Sport oder Haushaltunfall. In den meisten Fällen bleiben solche lebenswichtige Organe wie Rippen, Brustbein und Brustwirbelsäule unverletzt. Auch sind Herz und Lungen gegen diesen Einfluss geschützt.

Ursachen von Thoraxprellung

Eine Brustverletzung kommt in den meisten Fällen aufgrund eines starken Unfalls vor. Ein stumpfes Trauma entsteht bei frei werdenden Kräften und kann für den menschlichen Organismus lebensgefährlich sein. Weil die Hautfunktion des Brustkorbes Schutz von inneren Organen ist.

Auch eine starke körperliche Gewalt kann zur plötzlichen Entstehung von der Brustprellung führen. Durch starke Tritte oder Faustschläge gegen menschliche Brust wird eine Verletzung vorkommt. Beim Sport sind die Risiken des Traumatas sehr hoch. Insbesondere betrifft es Ballsportarten wie Fußball und Handball.

Eine Brustkorbprellung kann bei solchen inneren und äußeren Einflüssen vorkommen:

  • Verkehrsunfälle;
  • Sportunfälle;
  • Haushaltunfälle;
  • Beim starken Husten. Eine Atemweginfektion kann eine leichte Prellung vom Brustkorb verursachen.

Nach den statistischen Angaben sind Sportler von dieser Verletzung am häufigsten betroffen. Den zweiten Platz belegen Verkehrsunfälle. Bei einem Autounfall können lebensbedrohliche Komplikationen auftauchen. Aus diesem Grund empfehlen Fachmänner & Ärzte, sich an eine fachmanische Hilfe wenden. Auf solche Weise reduziert der Verletzte mögliche Risiken von Komplikationen.

Symptome & Anzeichen

Bei Burstkorbprellungen sind häufig zu Beginn keine äußeren Verletzungen zu sehen, im Verlauf kann es jedoch zur Entstehung von Prellmarken, also sichtbaren Verletzungen der Haut oder der darunter liegenden Weichteilgewebe, wie zum Beispiel blauen Flecken, kommen. Eine Brustkorbprellung ist meist sehr schmerzhaft. Die Patienten klagen häufig über Druckschmerzen im betroffenen Areal, sowie Schmerzen bei bestimmten Bewegungen.

Sichtbare Hautverletzungen kennzeichnen sich durch blaue Flecken. Bei der Bewegung leidet man unter Schmerzen, die meisten unerträglich sind. Normalerweise dauern die Beschwerden beim Betroffenen ziemlich lang.

Beim Atmen verstärken sich Schmerzen. Bei der Behandlung spiel eine hocheffektive Schmerztherapie eine wichtige Rolle. Schmerzmittel stehen dabei im Mittelpunkt, weil sie unerträgliche Schmerzen lindern. Außerdem kann es wegen einer falschen Behandlungsmethode zur plötzlichen Entstehung von der Lungenentzündung führen. Aufgrund einer starken Prellung können die Lungen nicht mehr so richtig entfalten. Auf solche Weise entstehen darin verschiedene Bakterien und Infektionen, die Ihre Lungen entzünden können. Beim Lachen, Husten, Niesen und Atmen kehren die Schmerzen wieder zurück. Während der Behandlung sind scharfe Bewegungen verboten. Außerdem soll man schmerzlindernde Brustkorbkompressionen machen. Zusätzlich wird es empfohlen, eine medikamentöse Therapie einzusetzen. Dies wird nur bei den stärksten Verletzungen geeignet.