Statistisch angesehen passieren Kniegelenkverletzungen vorwiegend beim Sport. Trotzdem gibt es eine gute Möglichkeit im Alltag das Kniegelenk zu betreffen. Knieverletzungen und Kniegelenkstraumen stellen sich ein, wenn mechanische Kräfte die physiologische Leistungsfähigkeit des Knies überfordern. Die Verletzungen können die Bandstrukturen, die Menisken und Gelenkknorpel betreffen. Sie entstehen durch äußere Gewalteinwirkung, können aber auch durch Eigenheiten des Körperbaus verursacht werden.

Häufig wird das menschliche Kniegelenk durch starke mechanische Belastung vorkommen. Die Hautpursachen von der Knieverletzung sind äußere Kräfteeinwirkungen oder Einflüsse aus dem Körperinneren. Dadurch wird das Gelenk gezwungen, sich weniger zu bewegen. Schmerzhafte Beschwerden und Bewegungsbegrenzung sind die meisten Folgen davon.

Eine direkte Kraft wirkt bei Stoß oder Schlag gegen das Gelenk, eine indirekte bei Biegung, Stauchung oder Scherung. Fehl- oder Überbelastungen können auch auf die Beschaffenheit des Körperbaus und physiologischer Prozesse zurückgehen. Manchmal können Patienten unter unerträglichen Schmerzen leiden. Dagegen wird es empfohlen, vom Fachmann untersucht zu werden. Eine medikamentöse Behandlung wird nur bei einer Entzündung erforderlich.

Ursachen

Ein Sturz kann in den meisten Fällen eine leichte bzw. starke Kniegelenkverletzung verursachen. Aber in der Medizin gibt es andere Ursache und Gründe, die für eine Gelenkverletzung am Knie verantwortlich sind. In erster Linie handelt es sich um:

  • Degenerative Prozesse;
  • Anatomische Fehlstellungen;
  • Äußere Krafteinwirkung durch einen Stoß oder Schlag;
  • Scherung vom Kniegelenk;
  • Sport kann diese Prellungsart verursachen;
  • Übergewicht;
  • Genetische Veranlagung;
  • Arthrose.

Schließlich kann man zugeben, dass eine Prellung am Kniegelenk in jedem Alter auftreten kann. Um starke Komplikationen und mögliche Entzündungen vorzubeugen, soll man sich vom Fachmann untersucht werden. Arzthilfe sorgt sich um eine schnellere Behandlung.

Allgemein bekannt ist, dass Gelenkprobleme am Knie andere Sporttraumen verursachen können. Die Ärzte und Fachmänner lenken Ihre Aufmerksamkeit darauf, dass folgende Sportverletzungen eine Knieprellung hervorrufen können:

  • Riss des vorderen Kreuzbands;
  • Verletzung von Menisken;
  • Absprengung eines Knorpel-Knochenstücks bzw. Flake Fracture;
  • Riss des hinteren Kreuzbands;
  • Riss des inneren Seitenbands;
  • Riss des äußeren Seitenbands.

Häufig kommen diese Verletzungen in Kombination vor. In diesem Fall nimmt die medikamentöse Behandlung zu viel Freizeit in Anspruch. Normalerweise handelt es sich um mindestens drei Wochen. Für eine genauere Diagnose-Feststellung wird eine zusätzliche Untersuchung in der Arztpraxis durchgeführt.

Anzeichen bzw. Symptome

Bei einem Kniegelenktrauma fühlt man sich unwohl. Die unerträglichen Schmerzen begrenzen Ihre Bewegung und blockieren das normale Gelenkfunktionieren. Aus der medizinischen Hinsicht soll man in Ruhe bleiben. Nur nach ein paar Tagen ist es erlaubt, erste Schritte zu unternehmen bzw. sich zu bewegen. Bei einer Untersuchung ist es bemerkbar, dass Kniescheibe während der Bewegung nach außen ist. Dazu zählt man andere Anzeichen dieser Prellungsart:

  • Schmerzen;
  • Bewegungsbegrenzung;
  • Schwellungen am Knie;
  • Bei der Bewegung hört man Geräusch;
  • Beim Gehen oder Laufen fühlt man sich unwohl und leidet unter schmerzhafter Bewegung.

Er verursacht deutliche Schmerzen und ist als knacksendes Geräusch hörbar. Es tritt starke Schwellung auf sowie das Gefühl, dass sich der Unterschenkel gegen den Oberschenkel verschiebt. Das Knie ist instabil und verhindert einen sicheren Gang. Das Gelenk kann plötzlich wegknicken. Eine Schwellung, Überwärmung und Hautrötungen sind deutliche Anzeichen für eine Prellung des Knies. Ebenso ist in vielen Fällen ein Bluterguss sichtbar.

Schließlich kann man zugeben, dass Knieverletzungen für die Betroffenen im Alter besonders gefährlich sind. Solche Prellungsart kann ungewünschte Entzündungen verursachen. Aus diesem Grund ist Behandlung beim Arzt erforderlich.